Jörg Eigendorf, Konzernsprecher Deutsche Bank AG:

"Raus aus der roten Zone - Von der Krise zum konzeptionellen Reputationsmanagement"

Krise, Schlagzeilen, Reputationsverlust – kaum ein Unternehmen in Deutschland ist so oft in den Schlagzeilen wie die Deutsche Bank. Jörg Eigendorf berichtet über seine Arbeit als Konzernsprecher – und wie die Deutsche Bank wieder zu Ansehen und Markenstärke zurückfinden soll.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Alumni-Organisation des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften – der Frankfurter Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft.

Referent:

Jörg Eigendorf, Jahrgang 1967, ist seit April 2016 Konzernsprecher bei der Deutschen Bank.‎ Bis Ende 2015 war er Chefreporter und Redaktionsmitglied der Mediengruppe WELT / N24. Davor arbeitete er als Wirtschafts- und Finanzredakteur der WELT in Frankfurt und Berlin, wo er sich auf die Makroökonomie und den Sektor Finanzdienstleistungen spezialisierte. Zuvor berichtete er als Wirtschaftskorrespondent für DIE ZEIT aus Moskau. Jörg Eigendorf besuchte die Kölner Journalistenschule und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln. 2012 wurde er in Deutschland zum "Wirtschaftsjournalist des Jahres" ernannt.

Über die Deutsche Bank:

Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

Veranstaltungsort:

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
60323 Frankfurt am Main

Lageplan Uni-Campus Westend


 

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