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Namibia überzeugt durch Stabilität und Rechtssicherheit

Beim gut besuchten Namibia Business Breakfast betonte die neue Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries die guten bilateralen Beziehungen zu Namibia. Vertreter aus Politik und Wirtschaft tauschten sich über Investitionschancen aus.

Berlin. In der deutschen Wirtschaft ist seit einigen Jahren ein verstärktes Interesse an der wirtschaftlichen Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent zu beobachten. Das zeigte sich auch beim Namibia Business Breakfast in Berlin, zu dem der "Verein Berliner Kaufleute und Industrieller" und der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft gemeinsam eingeladen hatten. Ziel der ersten gemeinsamen Veranstaltung war laut Afrika-Verein Geschäftsführer Christoph Kannengießer, den Austausch über Chancen und Risiken von wirtschaftlichen Investitionen in Namibia zu ermöglichen.

Wie Wirtschaftsrätin Dr. Mekondjo Kaapanda-Girnus von der namibischen Botschaft herausstellte, kann das Land auf 26 Jahre politische und wirtschaftliche Stabilität zurückblicken und punktet mit Rechtssicherheit und einer gut funktionierenden Verwaltung. Aufgrund der günstigen geographischen Lage und der exzellent ausgebauten Infrastruktur möchte die namibische Regierung das Land in den nächsten Jahren zu einem Logistik-Hub für das südliche Afrika entwickeln. In der nationalen Wachstumsstrategie wurden darüber hinaus die Bereiche Tourismus, Landwirtschaft, und die verarbeitende Industrie als priorisierte Wirtschaftssektoren festgelegt.

Die neue Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries betonte in ihrer Rede die gute bilaterale Zusammenarbeit mit der namibischen Regierung und wies auf attraktive Investitionschancen für deutsche Unternehmen in den Bereichen Tourismus, Wohnungsbau, der Förderung von erneuerbaren Energien sowie beim Ausbau der Wasserversorgung und Transportinfrastruktur hin. Im Juli 2015 hatte Zypries sich im Rahmen einer Delegationsreise ein eigenes Bild über die die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und der zahlreichen Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen gemacht.

Die Bundesregierung möchte die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Namibia weiter ausbauen. Unter anderem plant das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der "Exportinitiative Energie" vom 09. bis 12. Oktober 2017 eine weitere Unternehmerreise in das Land. Das Thema lautet: Energieeffizienz in der Industrie und kommerziellen Gebäuden in Namibia.

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Familie mit eigenem Haus belohnt

Namibia und Deutschland starten Programm zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Slumbewohner

 
Berlin/Windhuk. Das Musterhaus, das bei der internationalen Investitionskonferenz in Windhuk im November erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte, wurde zu einem ganz besonderen Weihnachtsgeschenk für eine Familie in Namibia. Im Beisein der namibischen Ministerin für Landesentwicklung Sophia Shaningwa und Vertretern der deutschen Polycare GmbH fand in Windhuk die Übergabe des ersten aus Polymerbeton errichteten Hauses an eine bedürftige namibische Familie statt.

Die Übergabe der ersten Wohneinheit an Familie Philip markiert den Beginn der „Africa Harambee Prosperity Housing Campaign“ in deren Rahmen innerhalb der nächsten Jahre 300.000 Hütten der ärmsten Bewohner Namibias durch Wohnhäuser nach Bauart der deutschen Polycare GmbH ersetzt werden sollen.

Heinrich Schröder, Produktionsleiter von “We Build Harambee Prosperity Cities” sprach am 10. Dezember von einem planmäßigen Abriss der Hütte auf Grundstück 1036 in Goreangab, einer Vorstadt von Windhuk. Für den Zeitraum des Neubaus wurde für die achtköpfige Familie Philip eine Ersatzunterkunft auf dem angrenzenden Grundstück errichtet.

Von dem Zeitpunkt der Vorbereitung des Baugrundes bis zu seiner Fertigstellung wurde das Bauvorhaben von Daniel Nghidinwa, dem Generalsekretär, Big-Don Kondunda, dem Direktor für Wohnungsbau im Ministerium für Landesentwicklung sowie Peter Rowland von der Firma Buhrmeister Ingenieure und dem Baugutachter Frikky Jordan persönlich beaufsichtigt. Für die Verpflegung des Grundstücksbesitzers und seiner Familie sowie des Teams von Freiwilligen, die bei dem Abriss der Hütte halfen, wurden keine Kosten und Mühen gescheut.

Die weihnachtliche Übergabe des neuen „Harambee Prosperity“ Hauses an Familie Philip durch die namibische Ministerin für Landesentwicklung Sophia Shaningwa stellt für die armen Hüttenbewohner einen hoffnungsvollen Neuanfang dar.

In Anlehnung an das berühmte Zitat von Neil Armstrong sagte sie: „Das ist heute ein kleiner Schritt für Herrn Philip und seine Familie, aber ein großer Schritt für Namibia und Afrika. Mit dem Abriss der ersten Hütte und ihrer Ersetzung durch eine bezahlbares und qualitativ hochwertiges Haus beginnt ein Prozess der den Slumbewohnern ihre Würde zurückgeben wird. Wir danken der Polycare GmbH sowie dem Freistaat Thüringen und der Bundesrepublik Deutschland für ihre Unterstützung des Harambe Prosperity Plan und dem damit verbundenen Ziel der Beseitigung von Armut in Namibia“.

Der Vater der Familie Abel Philip ist querschnittsgelähmt seit er in der Zeit kurz vor der Erlangung von Namibias Unabhängigkeit von südafrikanischen Soldaten zusammengeschlagen und schwer verletzt wurde. Er wurde zum Ziel, da er Mitglied der Befreiungsbewegung SWAPO war. Der bescheidene 57-Jährige bedankte sich sichtlich gerührt bei Shaningwa und der deutschen Regierung für die Errichtung dieses Traumhauses für seine Familie.

Philip ist in hohem Maße auf seine Frau angewiesen, ohne die er sich nicht fortbewegen kann. Dank des Wohnungsbauprogrammes sieht er nun endlich wieder eine Zukunft für seine Frau und seine sechs Kinder. Stolz berichtete er von den Plänen seiner drei Söhne, die Arzt, Pilot und Buchhalter werden möchten. Er bat Heinrich Schröder sein Gesuch für ein Stipendium für seine Kinder an seine Freunde in Deutschland weiterzuleiten. 

Mit der Übergabe des ersten Hauses beginnt die Armutsbekämpfungskampagne “Harambee Poverty Eradication Campaign“ die Namibia 2017 in Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung und dem Land Thüringen durchführen wird. Die Kampagne sieht vor, in Okahandja eine African Construction Excellence City zu schaffen. Von dort aus sollen die Bauteile für die neuen Häuser in Containern zu den ärmsten Siedlungen in ganz Nambia transportiert werden, um dann dort bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen.

Die innovativen Häuser können von den Siedlungsbewohnern nach einem kurzen Training innerhalb von 48 Stunden errichtet werden. Für die Fertigung der Bauteile, die Lego-Steinen ähneln, wird weder Wasser noch Zement benötigt.

Das von der Polycare GmbH entwickelte System wurde in Namibia auf der Invest-in-Namibia Konferenz im November 2016 vorgestellt. Die Polycare GmbH war eines von 42 deutschen Unternehmen die den thüringischen Wirtschaftsminister Wolfang Tiefensee in einer Delegation zu der Konferenz begleiteten.

Nach der Eröffnung des Modellhauses hatte der namibische Präsident gegenüber Wolfang Tiefensee sein Bestreben bekräftigt, das Pilotprojekt schnell voranzutreiben und die Kooperation als einen ersten Schritt in der nationalen Armutsbekämpfungskampagne durchzuführen. 

Der namibische Botschafter für Deutschland, Andreas Guibeb, betonte gegenüber den Inhabern der deutschen Firmen seine besondere Wertschätzung für ihre Zusage zu einer Partnerschaft mit dem namibischen Ministerium für Landesentwicklung. Alle im Harambee Prosperity Housing PACT verbundenen Partner einigten sich darüber hinaus darauf, die benötigten Bauelemente in Namibia und aus namibischen Rohstoffen zu produzieren. Als Produktionsstandort und Hauptsitz wurde Okahandja als zukünftige African Construction Excellence City ausgewählt.  

Ziel der Mitglieder des Harambee Prosperity Housing Pact ist es, den Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum, der bei ca. 300.000 Wohnungen liegt, mit den von Polycare entwickelten Häusern aus Polymerbeton zu decken. Ein innovatives Finanzierungsmodell soll dabei allen Namibiern den Zugang zu Wohneigentum ermöglichen.

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Namibia soll zu Investitionshub für die deutsche Wirtschaft in Afrika werden

Wirtschaftsdelegation präsentierte deutsch-namibisches Kooperationsprojekt in Windhuk

Berlin/Windhuk. Namibia soll eine Drehscheibe für deutsche Unternehmen in Afrika generell und insbesondere im südlichen Afrika werden. Ein beispielhaftes Kooperationsprojekt im Bereich Bauwirtschaft ist der erste konkrete Schritt zur intensiveren wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Namibia.

"Die Qualität von Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit von Gerichten, Pressefreiheit und politische Stabilität machen Namibia, zusammen mit der guten Infrastruktur, zu einem erstklassigen Standort für die deutsche Wirtschaft im südlichen Afrika", erklärte Botschafter Andreas Guibeb.

Für Namibia als Unternehmensstandort gibt es laut Botschafter Guibeb noch andere gute Gründe. In Namibia leben rund 35.000 deutschstämmige Namibier bereits in der dritten Generation. Darüber hinaus verbringen rund 80.000 deutsche Touristen ihre Ferien in dem sicheren Urlaubsland Namibia. "Sie alle können eine deutschsprachige Tageszeitung lesen, die seit 100 Jahren ununterbrochen erscheint. Vor allem aber hat kein anderes afrikanisches Land so viele private deutschsprachige Schulen wie Namibia", erklärte der Botschafter.

Umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur sollen das Land zum Logistik-Hub ausbauen. Zusammen mit internationalen Investoren will Namibia diesen Standortvorteil für die Entwicklung neuer Wirtschaftszweige nutzen und als Drehkreuz für das südliche Afrika zu fungieren.

Unter Leitung des thüringischen Staatsministers Wolfgang Tiefensee hatte im November eine 42 Teilnehmer umfassende deutsche Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Regierungsvertretern an der Konferenz "Invest in Namibia" in Windhuk teilgenommen. Sie haben die Gelegenheit genutzt, sich direkt mit führenden namibischen Unternehmen und der dortigen Regierung auszutauschen.

Die thüringische Polycare-Musterhaus aus Gehlberg war der Renner in Namibia

Im Rahmen der Delegationsreise hat Wirtschaftsminister Tiefensee gemeinsam mit Staatspräsident Geingob ein Modellhaus der Firma PolyCare offiziell eingeweiht. In Namibia sollen in den nächsten zehn Jahren rund 300.000 qualitativ hochwertige und bezahlbare Wohnhäuser gebaut werden. Dabei soll eine einfache und preisgünstige Bauweise eingesetzt werden, die in Deutschland entwickelt wurde. Die fertigen Bausteine ähneln den bekannten Legosteinen.

Das bei der internationalen Investitionskonferenz vor dem Safari Court Hotel innerhalb von 48 Stunden aufgebaute Musterhaus, entpuppte sich als Renner und stieß bei den Gästen aus der ganzen Welt auf großes Interesse. Die Teile dazu waren aus Deutschland über Cuxhaven in einem Container verschickt worden.

Auf Basis des Prototyps soll nun eine Musterhaussiedlung für 1000 Mitarbeiter in der afrikanischen Bau Excellence Sonderwirtschaftszone in Okahandja gebaut werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung der "maxx solar academy", einem Schulungszentrum, in dem Techniker für Solarprojekte ausgebildet werden. Maxx Solar will hier im ersten Jahr etwa 50 und danach mindestens 100 Projektentwickler und Installateure pro Jahr schulen.

Zwischen der Namibia University of Science and Technology und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde ebenfals eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die den Studenten- und Dozentenaustausch zwischen beiden Einrichtungen forcieren will.

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Große Chancen für Investoren in Namibia

Bei der von der namibischen Botschaft in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern Potsdam und Berlin ausgerichteten Veranstaltung, hatten potenzielle Investoren die Möglichkeit, sich über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Zudem erhielten Sie einen Einblick in besonders dynamische Sektoren. Darüber hinaus wurden bestehende Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt.

Wirtschaftsrätin Dr. Mekondjo Kaapanda-Girnus betonte, dass das Land mit seiner etablierten Demokratie und eingespielten Marktwirtschaft bereits 26 Jahre an politischer und wirtschaftlicher Stabilität vorweisen kann. Darüber hinaus kann Namibia mit reichen Rohstoffvorkommen sowie einer ausgezeichneten Infrastruktur punkten. Mit seiner günstigen geographischen Lage bietet Namibia Zugang zu einem regionalen Markt von rund 300 Millionen Einwohnern.

Auch Martin Kalhöfer, Bereichsleiter für Afrika und Nahost bei Germany Trade and Invest lobte Namibia als einen stabilen Partner. Wachstumsmotoren sieht er vor allem in einer wachsenden Mittelschicht und der damit einhergehenden Urbanisierung, steigender industrieller Wertschöpfung sowie einer verstärkten regionalen Vernetzung mit dem restlichen südlichen Afrika. Besondere Chancen bestünden darüber hinaus im Bereich der Bauwirtschaft sowie der Erzeugung von umweltfreundlichen Strom.

Für interessierte Unternehmen der Metropolregion Berlin/Brandenburg bietet die ZukunftsAgentur Brandenburg vielfältige Unterstützungs-möglichkeiten von Einzelberatungen über Seminare und Kooperationsbörsen bis hin zu Delegationsreisen an. Auch im Bereich der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gibt es eine ganze Reihe von Beratungs-, Förderungs- und Finanzierungsangeboten. Darauf wies Bert Wibel, EZ-Scout bei der IHK Potsdam hin.

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Deutsches Modellhaus wird in Windhuk gebaut

Arbeitsgruppe für ein deutsch-namibisches Kapazitätsaufbauprojekt präsentiert Projekt bei Konferenz in Windhuk

Weimar/Berlin. Das deutsch-namibische Kapazitätsaufbauprojekt, das sich für den Aufbau einer modernen Bauwirtschaft in Namibia engagiert, nimmt konkrete Formen an. Bei der zweiten Tagung der Arbeitsgruppe auf Schloss Ettersburg bei Weimar wurden erste Arbeitsergebnisse vorgestellt.

Musterhaus aus Deutschland wird in Namibia vorgestellt

In Rahmen seine Armutsbekämpfungskampagne möchte Namibia, innerhalb der nächsten fünf Jahre auch 20.000 von insgesamt 200.000 günstigen Wohnhäusern bauen. Dabei soll vor Ort eine einfache und preisgünstige Bauweise eingesetzt werden, die in Deutschland entwickelt wurde. Dabei ähneln fertigen Bausteine den bekannten Legosteinen. Die Häuser können zu 87 Prozent aus lokalem Material, beispielsweise Wüstensand, vor Ort hergestellt werden.

Die Firma PolyCare baut solche Häuser mit hoher Bauqualität. "Wir haben bereits gezeigt, dass diese Häuser mit wenig Arbeit hergestellt und aufgebaut werden können. Aus dem Sand von heute machen wir morgen Steine und übermorgen Häuser", erläuterte Geschäftsführer Gerhard Dust.

Bei dem Thüringer Wohnungsbauprojekt für Namibia arbeitet PolyCare nun mit der Salzgitter Bauelemente GmbH zusammen. Diese hat ein spezielles Dach für diese Wohnhäuser entwickelt.

Ein Musterhaus wird am 8./9. November am Konferenzort der internationalen Investitionskonferenz "Invest in Namibia" in Windhuk vor dem Safari Court Hotel aufgebaut. Ziel ist es, später aufgrund des Prototyps eine Musterhaussiedlung in der Sonderwirtschaftszone in Okahandja zu bauen.

Studie zu Exzellenz-Zone soll Finanzierungbarkeit klären

Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Professor Andreas Freytag, stellt das Studiendesign der "Scoping Study Exzellenz-Zone Bauwirtschaft" vor.

Ziel ist die Ermittlung des landesweiten Potentials für ein neuartiges modernes, nachhaltiges "Low-cost housing" in Namibia. Das Projekt soll unter besonderer Einbeziehung einer landesspezifischen Technologie mit Vor-Ort-Produktion und Ausbildungsmöglichkeiten  in einem Kompetenzzentrum Bauwirtschaft realisiert werden.

Mit der Studie sollen auch die Fragen der Finanzierung, unter anderem unter Einsatz von privaten und EU-Fördermitteln, geklärt werden. Untersucht werden zusätzlich die Restriktionen durch fehlende Elektrifizierung in der dünnbesiedelten Fläche und die Möglichkeit, in einer Sonderwirtschaftszone bei Okahandja besonders investitionsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Gegenstand der Untersuchung werden daher auch die Energie- und Wasserversorgung sein. Erste Ergebnisse sollen bereits zur Investitionskonferenz vorliegen und dort von Minister Tiefensee vorgestellt werden können.

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