Diskurs Communication GmbH

Strategische Kommunikation

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Digitale Stadtwerke durch Dienstleistung und Kommunikation

Diskurs Communication kommuniziert für neue Energieunternehmen und bietet Komplettlösung für die Unternehmenskommunikation

Berlin. Kommunen die Stromnetze übernehmen und in den Energievertrieb einsteigen wollen, können künftig auch eine Markenkommunikation aufbauen. Gemeinsam mit der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH aus Kamen bieten die Kommunikationsexperten eine kostengünstige Komplettlösung für ein Digitales Stadtwerk an. Damit bekommen sie eine einfache Möglichkeit, ihren Bürgern den Strom- oder Gasbezug mit ihrer eigenen regionalen Marke anzubieten.

Kommunikation für Energieversorger und Energiedienstleister

Für Energieversorger, Energiedienstleister und neue Energieunternehmen übernimmt Diskurs Communication Planung, Aufbau und Umsetzung aller Bereiche der Unternehmenskommunikation. Nach einem Strategieworkshop erstellen die Kommunikationsexperten die Themenplanung, schreiben Presseinformationen, bauen Social-Media-Kanäle auf und sorgen für das Kommunikationscontrolling. Aufbau und Einsatz der Kommunikationsdienstleistungen sind einfach und kostengünstig einsetzbar. Die Energieunternehmen profitieren dabei vom Netzwerk der Kommunikationsagentur.

Neue Themen und Projekte im Rahmen der Digitalisierung der Energiebranche nutzen sie für datenbasierte Public Relations. Eines dieser Projekt ist ein Digitales Stadtwerk für Kommunen.

"Viele Kommunen haben in Netze oder Erzeugungsanlagen investiert. Diese Investitionen lassen sich besser kommunizieren, wenn die Bürger auch über ein...

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Die Energiewende im Kreuzfeuer der Kritik

Im Oktober hagelte es von verschiedenen Seiten heftige Kritik an der deutschen Energie- und Klimapolitik. Dabei standen insbesondere das „Negativpreis-Paradox“ des EEG-Gesetzes, die explodierenden Kosten sowie das Verfehlen der Klimaziele im Fokus.

Die höchste Viralität in der Berichterstattung konnte im Oktober ein WeltN24-Artikel über den Effekt des Herbststurms "Herwart" auf den deutschen Strommarkt erzielen. Wie die Autoren berichten, fiel der Strompreis an der Börse aufgrund der durch den starken Wind verursachten "Stromschwemme" auf durchschnittlich minus 52,11 Euro pro Megawattstunde. Da durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz jedem Erzeuger von Ökostrom unabhängig von der Nachfrage die Abnahme des Stroms gegen einen festen Vergütungssatz garantiert wird, steigt durch die Minuspreise beim Strom mittelfristig allerdings die EEG-Umlage und damit die Kosten für die Privatverbraucher. Um dieses "Negativpreis-Paradox" zu beheben, schlagen die Autoren die Umwandlung des überschüssigen Stroms in künstlich erzeugten Wasserstoff vor.

Ebenfalls große Aufmerksamkeit konnte WeltN24 mit einem Bericht über die neue Ausgabe des Energiewende-Indexes der Beratungsgesellschaft McKinsey generieren. Darin werden seit fünf Jahren halbjährlich die Fortschritte bei der Umsetzung der deutschen Energiewende anhand von 15 quantifizierbaren Kriterien gemessen. Die Bilanz fällt dabei ernüchternd aus. So werden neun der von der Bundesregierung formulierten Ziele nach jetzigem Stand nicht erreicht, für acht gilt die Zielerreichung als "völlig unrealistisch". Dazu zählt das Versprechen einer Stabilisierung der Strompreise, die Erreichung der C...

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Internationale Digitalisierungs-Experten der World Summits Awards tagen in Berlin

Einladung zu Expertengesprächen „Digitalisierung ist weltweit eine nationale Herausforderung“ und zum Empfang des BMZ

Berlin, 24.10.2017. Berlin ist vom Mittwoch den 25.10.2017 bis zum Samstag den 28.10. 2017 Treffpunkt für Digitalisierungsexperten der World Summit Awards (WSA), dem Wettbewerb der anlässlich des "UN-World Summits on Information Society" 2003 erstmalig stattfand und der bis heute digitalen Lösungen, d.h. Inhalte und Applikationen prämiert.

Deutschland belegt seit Beginn einen Spitzenplatz unter den Nationen, wenn es darum geht sinnvolle, Inhalte und Anwendungen zu entwickeln die zur Umsetzung der "Sustainable Development Goals" (SDG) dienen.

"In Bezug auf Kreativität und Lösungsorientierung gehören deutsche Entwickler auch in diesem Segment der Digitalen Wirtschaft zu den absoluten Spitzenreitern", so Alexander Felsenberg, Vorstand des WSA Germany und seit Anbeginn des WSA im Vorstand der internationalen Vereinigung.

"Wir freuen uns über die Unterstützung des BMZ und der GIZ die Jurysitzung des WSA in Berlin auszurichten und sind sicher, dass die internationalen Juroren die Veranstaltungen der Initiativen der Bundesregierung einerseits bereichern aber auch die gute Arbeit die hier geleistet wird in Ihren Heimatländer tragen werden", so Felsenberg weiter.

Die Hauptaufgabe der internationale Experten während ihres Aufenthalts, ist die Auswahl der besten digitalen Lösungen aus über 400 Einreichungen aus 162 Ländern. Diese Tätigke...

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Energiewende kein relevantes Thema im Bundestagswahlkampf

Die Energiewende spielte im Bundestagswahlkampf medial keine große Rolle. Im September konnte keiner der Medienberichte zur Energiewende in den reichweitenstärksten Online-Medien eine große Aufmerksamkeit in der Netzgemeinde erzielen. So lag die Viralität bei allen gemessenen Beiträgen auf unterdurchschnittlichem Niveau. Dies könnte sowohl auf eine wahlbedingte Verschiebung des Themenfokus bei Medien und Lesern als auch auf die insgesamt niedrige Präsenz des Themas im Wahlkampf zurückzuführen sein.

Auf dem ersten Platz des monatlichen Viralitäts-Rankings landete eine Meldung zu den klimapolitischen Zielen der "Alternative für Deutschland". Wie der Tagesspiegel berichtet, bestreiten die Spitzenkandidaten der Partei einen vom Menschen gemachten Klimawandel und fordern einen Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen sowie die Einstellung aller Klimaschutzmaßnahmen und den Stopp der Energiewende.

Wie schon in den vergangenen Monaten waren in vielen weiteren Meldungen die E-Mobilität sowie Möglichkeiten und Grenzen einer Verkehrswende das beherrschende Thema. So sagt der Physiker Richard Randoll in einem Spiegel Online-Interview das endgültige Aus des Verbrennungsmotors für das Jahr 2026 voraus. Seinen Berechnungen nach wird bereits in neun Jahren die komplette Weltproduktion aus Elektrofahrzeugen bestehen.

Eine auf FAZ.net thematisierte Studie der Universität S...

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Schwächen der Elektro-Mobilität rücken in den medialen Fokus

Im August bildeten die viralsten Online-Meldungen rund um die Energiewende eine vielschichtige Diskussion über die Mobilität der Zukunft sowie den richtigen Weg zu einer Verkehrswende ab.

Im August bildeten die viralsten Online-Meldungen rund um die Energiewende eine vielschichtige Diskussion über die Mobilität der Zukunft sowie den richtigen Weg zu einer Verkehrswende ab.

Am meisten Aufmerksamkeit konnte der FAZ.net-Artikel "Wie synthetisches Benzin den Verbrennungsmotor retten soll" erzielen, in dem Andreas Mihm auf ein spannendes und in den Medien bisher wenig diskutiertes Alternativszenario zu der derzeit häufig geforderten kompletten Umstellung auf Elektrofahrzeuge eingeht. Mihm stellt darin die Vorschläge des renommierten Chemikers Robert Schlögl vor, der in der Herstellung von synthetischen Kraftstoffen aus Wasserstoff und CO2 die Zukunftslösung für nachhaltige Mobilität sieht. Laut Schlögl könnte eine großflächige Produktion solcher Designerkraftstoffe die Umstellung des Verkehrssektors auf regenerative Energien ermöglichen und damit die Energiewende auch in diesem Bereich zum Erfolg führen.

Ein Vorschlag der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Umstrukturierung der Finanzierung der Energiewende stieß in der Netzgemeinde ebenfalls auf rege Aufmerksamkeit. Laut FAZ.net fordert die SPD-nahe Stiftung eine drastische Absenkung der Ökostromumlage, um im Gegenzug Einkommens-, Vermögens- und Unternehmenssteuern zu erhöhen, Industriesubventionen abzubauen sowie die Kosten der Netzentgelte stärker zu kontrollieren. Dass die Kosten der Energiewende ein w...

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