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Der Blick ins Ausland stimmt optimistisch

Diskurs Themen-Monitor Energiewende für Mai 2018

Während in der Berichterstattung im Mai über die deutsche Energiewende Kritik und Skepsis dominierten, waren auf globaler Ebene einige positive Entwicklungen zu vermelden.

Am meisten Viralität konnte WELT.de mit einem Artikel über einen „Weckruf an die Politik“ durch den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft erzielen. Wie Daniel Wetzel darin ausführt, warnt die Strombranche vor einer Gefährdung der Netzstabilität in Deutschland. Demnach sei bereits jetzt absehbar, „dass es Ende 2022 nicht mehr genug konventionelle Kraftwerke geben werde, um den Ausfall der erneuerbaren Energien, etwa während einer ‚kalten Dunkelflaute‘ im Winter, vollständig zu kompensieren“.

Auf dem zweiten Platz des Viralitäts-Rankings landete ein Focus Online Bericht über die Tätigkeitsfelder der Deutschen Umwelthilfe. Sebastian Viehmann deckt darin auf, dass die Organisation neben Lobbyarbeit und juristischen Verfahren auch Öffentlichkeitsarbeit für die deutsche Bundesregierung betreibt. Demnach verfügt der eingetragene Verein sie über einen Auftrag, um auf lokaler Ebene für ein Gelingen der Energiewende zu werben. Der Artikel wurde insgesamt knapp 90-mal weiterverlinkt.

Im Bundeswirtschaftsministerium deutet sich unterdessen ein Kurswechsel im Umgang mit der Energiewende an. So berichtete Daniel Wetzel im drittplatzierten Artikel auf WELT.de, dass der neue Bundeswirtschaftsminister und ehemalige Umweltminister Peter Altmaier bei seiner ersten Rede zur Energiepolitik die Defizite bei der bisherigen Umsetzung der Energiewende klar benannt hat. Statt „die alte Mär von der deutschen Vorreiterrolle im Klimaschutz wieder aufzuwärmen“, wies er demnach auf die ausufernden Kosten der EEG-Umlage hin und sagte ein baldiges Ende der staatlichen Subventionen für erneuerbare Energien voraus.

Laut Handelsblatt kündigte der neue Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Thomas Bareiß in diesem Zusammenhang an, dass aufgrund der Überlastung der Stromnetze die Steigerung der Energieeffizienz wieder stärker in den Fokus der energiepolitischen Strategie des Bundes rücken werde.

Wie Spiegel Online berichtet fehlt dem Wirtschaftsministerium allerdings bis heute ein vollständiger Überblick über die Kosten der Energiewende. So zitiert Stefan Schultz aus einem Dokument des Bundesrechnungshofes laut dem das Ministerium "keinen Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende" habe und "nicht über ein funktionierendes Controlling" verfüge. An diesem bereits Ende 2016 angemahnten Zustand habe sich aus der Sicht der Finanzkontrolleure wenig verändert.

Der Blick ins Ausland führte im Mai zu vorsichtig optimistischer Berichterstattung. So berichtete das Handelsblatt über die Entwicklung der globalen Investitionen in erneuerbare Energien. Während diese in Deutschland innerhalb eines Jahres um rund ein Drittel eingebrochen sind, boomen die Ausgaben für den Ausbau von Sonne-, Wind- und Wasserkraft in Ländern wie Indien und China und grüne Energiequellen decken mittlerweile zwölf Prozent des globalen Stromverbrauchs.

In dem Artikel „Der arabische Energie-Frühling beginnt“ berichtete n-tv darüber hinaus über den geplanten massiven Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Nahen Osten. Nach dem Scheitern des deutschen „Desertec-Projektes“ deutet sich in Ägypten, Marokko, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten demnach ein massiver Ausbau von Photovoltaik-Anlagen an, welche auf lange Sicht auch Europa mit günstigem Sonnenstrom versorgen könnten.

In Frankreich könnte der durch die Macron-Regierung geplante Ausbau von erneuerbaren Energien bei gleichzeitigem Weiterbetrieb eines Großteils der französischen Atomreaktoren derweil dazu führen, dass Deutschland mit billigem Atomstrom überschwemmt wird. Markus Becker führte auf Spiegel Online aus, dass dies Deutschland bei der Erreichung seiner Klimaschutzziele sogar nutzen könne, aber die beiden Länder ihre Strommarkt-Strategien langfristig besser abstimmen müssten.

In weiteren Meldungen wurden die Prüfung einer Gebühr für die Nutzung von Wind durch die Bundesregierung sowie eine Studie über die Menschenrechtsbilanz der Ökostrombranche thematisiert.

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Der Viralitäts-Score


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Technische Aspekte der Energiewende stoßen auf Interesse in der Netzgemeinde

In den viralsten Meldungen zur Energiewende lag der Fokus im Februar auf neuen Entwicklungen im Bereich der Speicher-, Umwandlungs- und Batteriezellen-Technologien.

Am meisten Aufmerksamkeit konnte jedoch ein Artikel auf Zeit Online erzielen, in dem Niels Boeing einen Blick auf die Entwicklung der Kohlestromproduktion in Großbritannien wirft. Wie Boeing ausführt, konnte das Land in den vergangenen Jahren den Anteil des Kohlestroms an der Gesamtstromproduktion drastisch reduzieren. Das Königreich hat dadurch innerhalb von nur fünf Jahren seine CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung halbiert. Während dieser Anteil in Deutschland immer noch bei rund 40 Prozent liegt, soll im "Mutterland der Industrialisierung" bis 2025 ein vollständiger Kohleausstieg erfolgen. Zurückzuführen ist diese Entwicklung laut Boeing auf einen durch die britische Regierung eingeführten Zuschlag, der für jede Tonne CO2-Emissionen errichtet werden muss.

Ebenfalls große Verbreitung fand ein Zeit-Online Interview mit dem Ökonomen Tilmann Santarius. Darin weist dieser, entgegen dem häufig mit der Digitalisierung verbundenen Effizienzversprechen, auf negative Nebeneffekte der "vierten industriellen Revolution" für Nachhaltigkeit und Klimaschutz hin. Damit meint Santarius zum Beispiel den enormen Energieverbrauch von Kryptowährungen und sogenannte "Rebound-Effekte", bei denen Energieeinsparungen durch Produktions- und Nachfragesteigerungen wieder zunichtegemacht werden. Santarius plädiert daher für eine öffentliche Debatte über Kosten und Nutzen der Digitalisierung nach der Maxime "Erst nachdenken, dann digitalisieren".

In dem Artikel "Die Energiewende erreicht jetzt den Heizungskeller" beschreibt Daniel Wetzel in der Welt ausführlich den derzeitigen Stand der Energiewende im Wärmemarkt. Trotz eines gestiegenen Absatzes bei Wärmepumpen reicht das Tempo der Heizungserneuerung laut Wetzel allerdings nicht ansatzweise aus, um die deutschen Klimaziele bis 2030 zu erreichen. In einem weiteren Welt-Artikel ging Michael Gassmann auf das Comeback der längst totgeglaubten Technologie der Nachtspeicherheizung ein, die bei einer Bewältigung der im Zusammenhang mit den erneuerbaren Energien anfallenden überschüssigen Strommengen helfen könnte.

In der Online-Ausgabe des Handelsblatts berichtete Klaus Stratman über die Power to X-Technologie, bei der Strom durch Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt wird. Dieser kann dann entweder direkt verbrannt oder wiederum in synthetische Kraftstoffe umgewandelt werden. Wie Stratman weiter ausführt, fordern die Autoren einer Studie von Seiten der Politik eine Umgestaltung des Abgaben- und Umlagensystems, um "Umwandlungs- und Speichertechnologien wie Power to X voranzubringen". Bezüglich der für die Elektromobilität so zentralen Batteriezellen-Produktion dämpft die deutsche Batterie-Branche dagegen die Erwartungen der Politik nach einem zeitnahen Bau sogenannter Gigafactories. Wie Daniel Wetzel auf Welt.de ausführt, gibt es aus Sicht der Batterie-Hersteller für solche Investitionen derzeit keine wirtschaftliche Grundlage.

In weiteren Meldungen wurden die drohende Schadenersatzzahlung Deutschlands an den Energiekonzern Vattenfall, die Abkehr von der Förderung von Bürgerwindparks durch die große Koalition sowie ein Rekordstand bei Zahlungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz thematisiert.

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Kritik an Energiewende-Plänen der designierten Großen Koalition

Die im Sondierungspapier formulierten energiepolitischen Pläne von Union und SPD wurden in der Online-Berichterstattung im Januar als unzureichend kritisiert. Auch eine Vielzahl weiterer Themen fand Eingang in die TOP 10 der viralsten Meldungen.

Am meisten Viralität konnte der WELT.de Artikel "Irrsinn der Energiewende wird jetzt offiziell ignoriert" generieren, in dem die Autoren den Groko-Verhandlern Konzeptionslosigkeit im Hinblick auf einen eklatanten Konstruktionsfehler der Energiewende vorwerfen. So finde sich in dem Sondierungspapier nichts, um den immer häufiger auftretenden negativen Strompreisen an den Strombörsen zu begegnen. Diese entstehen bei einem Überangebot an Ökostrom und verursachen enorme Kosten für die Verbraucher. So summierten sich die Eingriffskosten laut Handelsblatt.com und N-tv.de beim Stromnetzbetreiber Tennet im vergangenen Jahr auf einen Rekordsumme von fast einer Milliarde Euro. Statt aber notwendige Investitionen in die Erweiterung der Netzinfrastruktur und die Entwicklung Speichertechnologien anzustoßen, drohe die im Sondierungsprogramm geplante Errichtung neuer Offshore-Windparks das Problem der Negativpreise noch zu verstärken.

Ebenfalls hohe Aufmerksamkeit konnte im Januar eine Forderung der FDP erzielen, die auf Spiegel Online thematisiert wurde. So schlägt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Michael Theurer vor, in Deutschland die Erdgasförderung durch Fracking zu erlauben, um die CO2-Bilanz des Landes zu verbessern und die Abhängigkeit von ausländischen Gasimporten zu reduzieren. Die FDP beruft sich dabei auf Forscher von verschiedenen deutschen Instituten, welche empfehlen, die unkonventionelle und stark umstrittene Erdgasfördermethode in kleinem Stil und unter strengen Auflagen möglich zu machen. Trotz unterschiedlicher Auffassungen innerhalb der bisherigen Bundesregierung findet das Thema allerdings keinerlei Erwähnung im Sondierungsprogramm der designierten Großen Koalition.

Eine neue Studie des Bundesverbands der deutschen Industrie zu den Gesamtkosten der Energiewende wurde von Daniel Wetzel auf Welt.de aufgegriffen. Demnach muss Deutschland in den kommenden 30 Jahren rund 1,5 Millionen Euro zusätzlich investieren, um das Minimalziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, und den CO2-Ausstoß um 80 Prozent zu reduzieren. Diese Investitionen führen allerdings auch zu Einsparungen beim Import von Rohöl und Kohle und könnten laut BDI bei einer optimalen Umsetzung das Bruttoinlandsprodukt sogar leicht erhöhen, da von den Ausgaben zahlreiche inländische Industriesektoren profitieren. Da der größte Teil der erforderlichen Maßnahmen zunächst wirtschaftliche Verlierer erzeugt, muss der Staat laut den Studienautoren allerdings hohe Kompensationssummen einsetzen "um Akzeptanz herzustellen, Anreize zu setzen und soziale Schieflagen zu vermeiden". Die Sondierungspapiere der Großen Koalition ließen allerdings "jeden Ehrgeiz in diese Richtung vermissen".

Wie Zeit Online berichtet, lag der Anteil der regenerativen Energiequellen an der Stromerzeugung innerhalb der EU im Jahr 2017 erstmals höher als die Stromproduktion aus Stein- und Braunkohle. In Deutschland wurden laut Handelsblatt.com seit Neujahr sogar 60 Prozent des Stromverbrauchs durch Windkraftanlagen gedeckt. Paradoxerweise herrscht in der deutschen Windkraftindustrie allerdings Krisenstimmung, wie Franz Hubik in dem Handelsblatt-Artikel weiter ausführt. So warnen 19 Betriebsräte führender Windkraft-Unternehmen im Angesicht von gekappten Förderungen und starken Auftragsrückgängen, vor einer Implosion des Marktes sowie dem Verlust von wertvollem Know-how und zehntausenden Arbeitsplätze.

In weiteren Meldungen wurde die zweifelhafte Öko-Bilanz von Elektrofahrzeugen sowie die Entwicklung eines ohne ein natürliches Gefälle funktionierenden Pumpspeicherkraftwerks durch ein Stuttgarter Unternehmen thematisiert.

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Jamaika-Gespräche bringen Diskussion über Kohleausstieg zurück in den Medienfokus

Im Zusammenhang mit den Sondierungsgesprächen von Union, FDP und Grünen schlug sich im November in der Mehrheit der viralen Meldungen eine Debatte über die möglichen Folgen eines Ausstiegs aus der Kohleverstromung nieder.

Am meisten Aufmerksamkeit konnte dabei ein Artikel auf FAZ.net über eine Studie der Denkfabrik "Agora Energiewende" erzielen, laut der eine Abschaltung der 20 ältesten Braunkohlekraftwerke die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht gefährden würde. Die Autoren der Studie bestreiten darüber hinaus, dass ein Kohleausstieg zu einer Abhängigkeit von ausländischen Stromimporten führen würde, wie dies in den Sondierungsverhandlungen von Unions- und FDP-Politikern angeführt worden war.
Wie Spiegel Online und das Handelsblatt in der zweit- und drittplatzierten Meldung berichteten, macht sich darüber hinaus ein Bündnis von 50 deutschen sowie in Deutschland tätigen Konzernen in einem Appell für einen baldigen Ausstieg aus der Kohle stark. So fordert die Gruppe, der unter anderem die Telekom, Aldi Süd und Nestlé angehören, von der Bundesregierung einen "verlässlichen und sozial verträglichen Ausstiegspfad bei der Kohleverstromung" sowie eine Verstärkung der Anstrengungen zur Erreichung der deutschen Klimaziele für das Jahr 2020. Siemens spricht sich laut Spiegel Online darüber hinaus in einem an die drei Jamaika-Parteien versendeten Lobbybrief für einen beschleunigten Ausstieg aus der Kohleverstromung aus.

In der Schlussphase der Jamaika-Sondierungen wurde zudem ein Expertenpapier aus dem Bundeswirtschaftsministerium publik, das Stefan Schultz auf Spiegel Online thematisierte. Laut den Experten könnte eine Stilllegung von Kohlekraftwerken die Versorgungssicherheit in Deutschland sogar steigern, da aufgrund der extrem hohen Auslastung des Netzes derzeit häufig aufwendige Regulierungsmaßnahmen erforderlich sind. Eine Abschaltung von 12 bis 15 mittelgroßen Anlagen sehen die Experten daher als unproblematisch an. Wie Stefan Schultz ebenfalls anführte, warnt ein Bündnis von energieintensiven Industrieunternehmen dagegen vor einem zu raschen Kohleausstieg.

Laut einer Zeit Online vorliegenden Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid ist die Zustimmung für einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohleenergie in der deutschen Bevölkerung über alle Parteigrenzen hinweg hoch. So wünschen sich laut der Umfrage 99 Prozent der Wähler der Grünen, 81 Prozent der SPD-Wähler, 75 Prozent der Wähler von CDU/CSU und Linke sowie 70 Prozent der FDP- und AFD-Wähler ein Ende der Kohleverstromung. Wie der Tagesspiegel berichtete, fand im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Bonn eine Demonstration für Kohleausstieg und Energiewende mit 25.0000 Teilnehmern statt.

In weiteren Meldungen wurde ein Rekordhoch der deutschen Ökostrom-Produktion sowie neue Entwicklungen im Bereich der chemischen Stromspeichertechnologien thematisiert.

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Digitale Stadtwerke durch Dienstleistung und Kommunikation

Diskurs Communication kommuniziert für neue Energieunternehmen und bietet Komplettlösung für die Unternehmenskommunikation

Berlin. Kommunen die Stromnetze übernehmen und in den Energievertrieb einsteigen wollen, können künftig auch eine Markenkommunikation aufbauen. Gemeinsam mit der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH aus Kamen bieten die Kommunikationsexperten eine kostengünstige Komplettlösung für ein Digitales Stadtwerk an. Damit bekommen sie eine einfache Möglichkeit, ihren Bürgern den Strom- oder Gasbezug mit ihrer eigenen regionalen Marke anzubieten.

Kommunikation für Energieversorger und Energiedienstleister

Für Energieversorger, Energiedienstleister und neue Energieunternehmen übernimmt Diskurs Communication Planung, Aufbau und Umsetzung aller Bereiche der Unternehmenskommunikation. Nach einem Strategieworkshop erstellen die Kommunikationsexperten die Themenplanung, schreiben Presseinformationen, bauen Social-Media-Kanäle auf und sorgen für das Kommunikationscontrolling. Aufbau und Einsatz der Kommunikationsdienstleistungen sind einfach und kostengünstig einsetzbar. Die Energieunternehmen profitieren dabei vom Netzwerk der Kommunikationsagentur.

Neue Themen und Projekte im Rahmen der Digitalisierung der Energiebranche nutzen sie für datenbasierte Public Relations. Eines dieser Projekt ist ein Digitales Stadtwerk für Kommunen.

"Viele Kommunen haben in Netze oder Erzeugungsanlagen investiert. Diese Investitionen lassen sich besser kommunizieren, wenn die Bürger auch über eine eigene Energiemarke von diesem Engagement profitieren können. Im Rahmen der Diskussionen um die Energiewende vor Ort werden die Themen Erzeugung, Netze und Energielieferung meist ohnehin nicht getrennt betrachtet", erklärt Jürgen Scheurer, Geschäftsführer der Diskurs Communication GmbH. Mit dem Digitalen Stadtwerk kann eine Kommune alle drei Bereiche abdecken.

Digitales Stadtwerk als eigene regionale Strom- und Gasmarke

Für ihr eigenes Digitales Stadtwerk geht eine Kommune lediglich eine Partnerschaft mit dem Stadtwerke Energie Verbund ein. Sie definiert die Marke und deren Produkte mit Preisen und Konditionen und legt ihre notwendige Rendite fest. Sämtliche Kundenkommunikation und den Wechselprozess übernimmt der Stadtwerke Energie Verbund für die Kommune. Sie trägt dabei keinerlei Risiko und braucht kein zusätzliches Personal. Der Kundenservice über Telefon und Mail wird ebenfalls vom Stadtwerke Energie Verbund übernommen. Zum Start einer Partnerschaft erfolgt der Einkauf von Strom und Gas über das Portfolio des Stadtwerke Energie Verbundes. Später kann Strom und Gas für den eigenen Vertrieb zusätzlich auch von den eigenen, lokalen Erzeugungsanlagen bezogen werden.

Online-Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit machen die Marke bekannt

Bekannt wird die Marke vor allem durch klassische Kommunikationsmaßnahmen. Die vertriebsunterstützende Kommunikation über eine Internetseite, Social-Media-Kanäle sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernimmt Diskurs Communication, als auf die Kommunikation in der Energiebranche spezialisierter Partner.

Datenbasierte Medienkommunikation

Diskurs Communication verfolgt einen an Inhalten und Daten orientierten Ansatz. Die Entwicklung werthaltiger Inhalte erfolgt auf der Basis relevanter Daten aus Unternehmen, Branche, Medien sowie der Marktforschung. Die Geschäftsbereiche Diskurs Media Monitoring und Diskurs Research liefern dazu Erkenntnisse aus dem eigenen Monitoringsystem sowie aus eigenen quantitativen und qualitativen Befragungen.

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Bilder und Videos, Dokumente

Kontaktpersonen

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