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The Castles of Tuscany

Veröffentlicht am: 14.09.2020 Thema: Spiele
Ravensburger Verlag GmbH; Verwendung für redaktionelle Zwecke honorarfrei

Ein harmonischer Feld, abwechslungsreich im Charakter, mit einer gewissen Note an italienischer Leichtigkeit und einem langanhaltenden Abgang mit Lust auf mehr – bestens geeignet für Einsteiger und Kenner zugleich. Was klingt wie die Degustation eines italienischen Weines, beschreibt das neue alea Spiel von Erfolgsautor Stefan Feld: „The Castles of Tuscany“. Als einflussreiche Landesfürsten in der Toskana des 15. Jahrhunderts setzen die Spieler alles daran, ausgehend von ihrem Castello, die angrenzenden Regionen aufblühen zu lassen. Sie errichten weitere Kastelle, Städte und Klöster, bauen Wein an oder Marmor im Steinbruch ab. Größter Landesfürst wird, wer am Ende die meisten Siegpunkte besitzt.

Jeder der zwei bis vier Spieler hat einen eigenen Spielplan mit verschiedenfarbigen Sechsecken, den Regionen, vor sich. Diesen gilt es nun in drei Wertungsdurchgängen so gut wie möglich auszubauen. Wer an der Reihe ist, entscheidet sich für eine von drei Aktionsmöglichkeiten: Plättchen nehmen, Plättchen legen oder Karten ziehen. Die Plättchen stehen unter anderem für Kastelle, Städte, Klöster, landwirtschaftliche Flächen oder Steinbrüche. Wer mit diesen seine Regionen ausbauen will, muss sie erstmal besitzen, indem er sich ein beliebiges der acht offen ausliegenden Plättchen in seinen Vorrat nimmt. Auslegen kann man es nur, wenn man zwei Karten in der gleichen Farbe des Plättchens besitzt – die Stadt in rot kostet beispielsweise zwei rote Karten. Zudem dürfen auch Landesfürsten nicht einfach wild bauen, sondern immer angrenzend an ein bereits ausgelegtes Plättchen. Dafür bekommen die Spieler Siegpunkte: Je größer dabei das zusammenhängende Gebiet in der gleichen Farbe, desto mehr.

Das ist natürlich riskant, denn dafür müssen in der Auslage auch die passenden Plättchen liegen. Zudem kann man zu Beginn des Spiels nicht mehr als ein Plättchen bevorraten. Zu ärgerlich, wenn Fortuna einem nicht zugetan ist, ein Mitspieler einem das heißersehnte Plättchen vor der Nase wegschnappt oder partout nicht die passenden Karten kommen wollen. Gefragt sind vorausschauendes Handeln und eine gute Strategie. Der Glücksfaktor allerdings durchkreuzt ab und an die gut durchdachten Pläne, was dem Spiel eine gewisse Leichtigkeit verleiht.

Immer mehr Möglichkeiten und Fähigkeiten
Eine zunehmende Expansion im Spielverlauf bedeutet für die Spieler mehr Handlungsspielraum. Denn jedes gelegte Plättchen löst eine Zusatzfunktion aus. Legt man beispielsweise ein Kloster, darf der Spieler drei neue Karten ziehen. Für ein Dorf gibt es einen Arbeiter, der eine der zwei geforderten Spielkarten ersetzt. Marmor ist der Lohn für einen Steinbruch und erlaubt eine beliebige weitere Aktion. Und wer in der Landwirtschaft nicht nur auf Getreide, sondern auch auf Schweinezucht und Wein setzt, bekommt Diversitätspunkte.

Besonders spannend sind die Städte, denn für diese gibt es sogenannte Bonuskärtchen. Je nach Wahl des Bonuskärtchens darf der Spieler nun immer eine Karte mehr ziehen, für ein Dorf nicht einen, sondern zwei Arbeiter, für einen Steinbruch nicht einen, sondern zwei Marmor nehmen usw. Auch der Plättchenvorrat lässt sich so auf zwei oder drei vergrößern, was den Spielern mehr Möglichkeiten und Flexibilität eröffnet.

„The Castles of Tuscany“ von Stefan Feld ist ein leicht zugängliches Strategiespiel, trotzdem abwechslungsreich und mit langanhaltendem Spielreiz. Es ist ab zehn Jahren geeignet und ab September im Handel erhältlich.

The Castles of Tuscany von Stefan Feld
für 2 - 4 Spieler
ab 10 Jahren
45,99 € (UVP)
ET September 2020

Über Ravensburger

Die Ravensburger AG ist eine internationale Unternehmensgruppe mit langer Tradition und gewachsenen Werten. Ihre Mission lautet „Spielerische Entwicklung“, ihre bedeutendste Marke, das blaue Dreieck, steht für die Werte Freude, Bildung und Gemeinsamkeit und ist eine der führenden Marken für Puzzles, Spiele und Beschäftigungsprodukte in Europa sowie für Kinder- und Jugendbücher im deutschsprachigen Raum. Spielwaren mit dem blauen Dreieck werden weltweit verkauft, und die internationalen Marken BRIO und ThinkFun ergänzen das Angebot der Unternehmensgruppe. 2.188 Mitarbeiter erwirtschafteten 2019 einen Umsatz von 524,2 Millionen Euro.*
* Alle Zahlenangaben Stand 01/2020

Kontaktpersonen

Deutschland

Katrin Seemann

PR Manager Games / Puzzles
Tel: +49 751 86 - 16 36

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